این مقاله مروری بر افسانه های رایانه ای واقعی است. ارائه شده کامپیوتر Sinclair ZX81 ، جانشین Sinclair ZX80 است ، که به عنوان یک کیت و به عنوان یک دستگاه تمام شده با حافظه اصلی 1 افسانه ای موجود بود. همچنین ، به IBM 5150 نگاهی بیندازید که با سرعت 4.77 مگاهرتز کار می کرد و دارای یک هارد 5MB اختیاری بود. هارد دیسک به تنهایی 50،000 DM هزینه دارد و این سه افسانه عبارتند از: MSX Computer ، Texas Instrument TI 99 و البته جعبه نان Commodore 64. به هر حال ، C64 بیش از 30 میلیون دستگاه در سراسر دنیا فروخته است. با این حال ، همه چیز با اپل I و واقعاً رایانه Apple II Plus در سال 1977 آغاز شد که در این پست نیز مشاهده می شود. .

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40 پاسخ به “رایانه های قدیمی Apple II Plus ، Sinclair ZX81 ، IBM 5150 ، Texas Instrument TI 99 و Commodore 64”

  1. das Mitliefern des Quellcodes und des Schaltplans hat sich Apple schnell wieder abgewöhnt, heute führen sie sogar Gerichtsverfahren gegen kleine Firmen durch, nur weil die IPhones reparieren und keine registrierten Appeltechniker sind

  2. Da kannte man noch jedes Bit mit Namen. Ist gar nicht so lange her. Auf dem 64er habe ich meine Diplomarbeit geschrieben. 214 Seiten. Es war der Horror auf dem 40 Zeichen Monitor und Vizawrite 🙂

  3. werde ganz traurig hatte ein Amiga 500, aber noch ein paar andere Modelle an die ich nicht mehr erinnere. Aber noch einen Commodore PC 10 mit 2 5,25 Diskettenlaufwerken der leider bei einem Wasserschaden voriges Jahr das zeitliche gesegnet hat

  4. Schönes Video. Leider fehlen Atari 400/800, oder Dragon 32 Das war eine Zeit, in der sich die Geräte noch voneinander unterschieden. Wer eine andere Marke kaufte, hatte wirklich ein anderes Gerät.
    Der TI99/4A war eine lahme Ente, trotz der starken Hardware schlappes BASIC, deswegen wollte den keiner. Ein Spielecomputer war das wirklich nicht, weil er keine DATAsette hatte und proprietäre Joystickanschlüsse. Manchmal können auch Fachleute falsch liegen. Aber es kommen vielleicht noch mehr Videos, da wäre ich sehr gespannt drauf.

  5. Krass, ich wusste nicht, dass Apple sich am Anfang so offen gezeigt. Mich wuerde mal interessieren ab wann sie sich in Richtung closed system entwickelt haben?

  6. Lieber Wolfgang, liebes CC-Team. Wenn auch schon wieder etwas älter, aber schönes Video von den guten alten (Anfangs-)zeiten der "Home-Computerei"! 🙂 Was ich mich allerdings schon lange frage: Wie hast Du/habt ihr das damals eigentlich alles finanziert??? In vielen Videos von Euch wird erklärt, was ihr damals für diverse Hardware bezahlt habt. Aber 15000 DM einfach mal so für 'ne Festplatte zu zahlen!? Alle Achtung! Meine erste Festplatte (30 MB RLL-Controller, für den A2000 als "Filecard") habe ich im Jahre 1988 oder 1989 im "Angebot" gekauft. Normalpreis war 1298,- DM und ich hatte sie in einer Sonderaktion (Selbstabholung) für 998,- DM gekriegt. War stolz wie Oskar ! 🙂 Hab das Teil immer noch und werde die niemals hergeben! 🙂 Ich musste damals auch lange darauf hinsparen, denn schließlich war der A2000 und zuvor der A500 ja auch nicht gerade günstig! Davor hatte ich einen Sony HitBit 75D MSX-Computer…auch der war nicht gerade günstig. Aber bei Euren Anschaffungen wundere ich mich wirklich immer wieder über die Finanzierung…. 🙂 😉 VG

  7. Zur Erinnerung:
    Vor dem C64 war ja sein Vater C16.
    Schade daß man den PET von Commodore hier nicht sieht, meiner Meinung nach der eigentliche Startpunkt.
    Als Komplettsystem war er meines Wissens trotz seiner nur 2 kByte RAM ( !!! ) auch in wissenschaftlichen Kreisen gerne genutzt.
    Den apple 2+ hatte ich auch, "erweitert" auf 32 kByte RAM ( möglich waren 48 kByte im 64 kByte Adreßbereich ).
    Mit dem Betriebssystem im ROM ( war damals erfreulicher Standard ! ) konnte man sofort nach dem Einschalten in BASIC loslegen, ein kleiner HEX-Editor war auch dabei und ein Disassembler.
    Programmieren in Maschinensprache war also auch problemlos möglich.
    Ich hatte auf ihm BASIC programmieren gelernt was mir im Berufsleben wahrnehmbare Vorteile brachte.
    Die Architektur mit den Steckplätzen war geschickt, ich selber hatte auf primitivste Weise eine 8-Bit Ein-Ausgabekarte geätzt ( die Leiterbahnen mit einem Permanentmarker maskiert ! ) und das hat sogar getan.
    Später hatten ihn mir 2 Studenten ( für einen Appel und ein Ei ) abgekauft, sie waren dafür einige 100 km gefahren weil sie den Apple als Steuerungscomputer perfekt fanden. Obwohl er schon damals überaltert war.
    Monitor ? Von wegen, aus Kostengründen mußte ich einen alten kleinen tragbaren schwarz-weiß Fernseher mit HF Modulator verwenden.
    Dennoch: schön war´s !
    ( Pardon bitte für mein langweilendes Geschwätz ! ) 🙂

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